GenerationLove Liebe kennt keine Grenzen

Erfahrungs von Jens & Irina

Ganz herzlichen Dank an die sehr gute und herzliche Betreuung. Mit Hilfe der Seite GenerationLove habe ich meine Traumfrau gefunden. Als ich Irinas Fotos das erste Mal auf GenerationLove gesehen habe, war es wie ein kleiner Blitz, der mich traf und ich war sehr beeindruckt von ihren schönen Fotos. Ich habe mir ihre Fotos sehr oft angesehen, habe aber noch gezögert, ihr meine Interessenbekundung zu senden. Dann, nach ungefähr 2 Wochen, zeigte ich ihr mein Interesse, und sie schrieb mir umgehend eine sehr liebe Antwort zurück. Ich habe sie irgendwie sofort gemocht. Sie schreibt sehr gefühlvoll – so, wie ich eigentlich auch bin.

So kam es das wir uns zwei mal die Woche, manchmal auch öfter, einen Brief geschrieben haben. Es war schon verrückt! Ich wartete auf ihre Antwort und sie auf meine Briefe. Es war diese Verbindung, die von Anfang an gleich zwischen uns war, obwohl wir uns nur durch Briefe und einige Fotos kannten. Dann planten wir nach einigen Monaten unser erstes Treffen in der Ukraine. Leider kam bei ihr beruflich was dazwischen, und bei mir privat. So verschoben wir unser Treffen auf nächstes Jahr. Aber der Kontakt durch unsere Briefe wurde dadurch nur noch intensiver von Brief zu Brief. Obwohl es zwischendurch zwischen uns auch fast 1 Monat etwas still war.

Reiseplanungen 

Dann planten wir unser Treffen aber intensiver: Ich buchte meinen Flug in die Ukraine und Irina war sehr froh und erleichtert darüber, dass wir uns in ein paar Wochen sehen werden. Ich war natürlich noch sehr skeptisch, was mich in der Ukraine erwarten würde. Ein vollkommen fremdes Land und eine fremde Kultur für mich. Wochen vor meiner Abreise hatte ich nur noch meine Reise zu Irina im Kopf. Aber Irina beruhigte mich in ihren Briefen und zeigte mir, dass sie sich sehr auf mich freute.

Es war eben diese Art, wie sie sich ausdrückte, die mir die Gewissheit gab, dass es keine Enttäuschung wird. Die Gefühle füreinander wurden durch unsere Briefe auch stärker, und ich war natürlich auch von ihrer Schönheit verzaubert. Sie war genau so, wie ich mir immer eine Frau gewünscht hatte. Nach all den schlimmen Jahren, die ich in meiner ehemaligen Beziehung erlebt hatte, war alles wie in einem Traum. Irina war jetzt mein Sonnenschein 24 Stunden am Tag.

Irina & Jens

Unser erstes Treffen

Dann kam der Tag meiner Abreise in die Ukraine. Ich konnte die Nacht vorher kein Auge zutun und war total gespannt, die Frau zu treffen, die ich nur aus Briefen kannte und von vielen wunderschönen Fotos. Dann standen wir uns gegenüber im Terminal am Flughafen. Sie war noch viel schöner als ich sie mir vorgestellt hatte. Diese braunen Augen leuchteten wie Sterne und ihre langen dunkelbraunen Haare ließen meine Knie weich werden. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, ihr jetzt nach sechs Monaten unseres ersten Kontaktes per Brief zu begegnen. Ich nahm sie ganz lieb und fest in die Arme und ich fühlte wie ihre Wärme meinen ganzen Körper durchzog. Ich konnte kaum ein Wort sagen obwohl ich für unsere erste Begegnung ein paar Worte Russisch gelernt hatte.

Da ich ihr leider am Flughafen keine Blumen überreichen konnte kaufte ich ihr auf dem Weg zu ihrer Heimatstadt welche. Sie war noch sehr - ich sage mal - schüchtern und ruhig, aber dieser Strauß Rosen für sie war mir sehr wichtig. Dazu schenkte ich ihr Pralinen aus Deutschland in Form eines Herzens.

Im Apartment angekommen, machte sie mir ein wunderschönes Geschenk in Form eines Kaffeebechers mit Fotos von mir und Irina in Herzform und Roten Rosen darunter. Ich war sprachlos in dem Moment, aber es war mir sofort klar, dass Irina es ernst meint mit mir und ich nicht nur ein Internetflirt bin. Wieder war ich sehr aufgewühlt, aber auch sehr erschöpft von der langen Reise zu ihr. Wollte es mir aber nicht anmerken lassen.

Unser erster Kuss

So verbrachte ich drei wunderschöne Tage bei ihr, und wir machten Unternehmungen und saßen zusammen und genossen die Stunden unseres ersten Treffens. Ich erinnere mich noch immer an unseren ersten richtigen Kuss in einem Fahrstuhl. Der Kuss war etwas länger und wir verpassten das Stockwerk.

 

Ich lernte auch ihre beiden Töchter kennen und wir kauften zusammen ein und gingen bowlen und essen. Ich genoss diese Stunden so sehr mit Irina, weil ich es so noch nie erlebt hatte. Es war unbeschreiblich schön! Ich hatte mein Glück gefunden obwohl es fast 2500 km von mir entfernt war.

Abschiedsschmerz 

Aber das spielte für mich keine Rolle. Ich wollte dieses Glück fest in meinen Händen halten. So kam der Tag meiner Abreise und wir merkten beide, dass der Abschied für uns nicht leicht werden würde. Auf der Fahrt zum Flughafen hielt Irina die ganze Zeit meine Hand und lehnte ihren Kopf an meine Schulter. Der Moment des Abschiedes war sehr schwer für uns beide und Irina stellte sich vor mich und wollte nicht, dass ich gehe. Ich musste meine Gefühle kontrollieren und nahm sie noch ein Mal fest in die Arme und wir küssten uns. Dann drehte ich mich noch einmal nach ihr um, als ich einchecken musste.

Dann auf dem Flug nach Hause verspürte ich diese totale Leere in mir ohne Irina. Aber ich hatte schon meine nächste Reise zu Irina im Kopf fast 3 Monate später. Unser Briefkontakt wurde nach unserem ersten Treffen von Brief zu Brief intensiver und Irina schrieb mir, dass sie sich in mich verliebt hatte. Ich musste erst nochmal alles verarbeiten aber meine Gefühle zu ihr waren schon sehr stark.

Voller Vorfreude

So vergingen die Wochen und Monate unserer Trennung, und wir planten unser zweites Treffen für Mitte Ende April. Die Zeit verging sehr schnell, und ich hatte nur knapp noch einen passenden Flug bekommen zu ihr. Ich plante aber meine Reise zu Irina um, weil Irina mit Freunden für ein paar Tage auf die Krim gefahren war und sie mich bat, dorthin zukommen. Drei Tage vorher wurde ich leider krank und meine Reise zu Irina stand auf der Kippe. Aber zum Glück ging es mir 1 Tag vorher etwas besser und ich konnte die Reise antreten. Wieder konnte ich kaum schlafen aber der Gedanke daran Irina wieder zusehen, gab mir die nötige Kraft diese noch längere Reise über Amsterdam nach Kiew auf die Krim zu schaffen.

Glückliches Wiedersehen

Nach fast 16 Stunden kam ich dann auf der Krim an. Ich hatte fast 36 Stunden nicht geschlafen und konnte wegen der Müdigkeit kaum alles wahr nehmen. Aber als ich Irina nach 11 Wochen unserer Trennung gegenüberstand, war alles verflogen und wir küssten uns lange und zärtlich. Es war wunderschön sie wiederzusehen und wir verbrachten fast eine Woche zusammen. Wir waren voller Gefühle und spürten das wir zusammen gehörten und ein Paar waren. Ich fühlte mich als glücklichster Mann auf der Welt, so eine liebe Frau an meiner Seite zu haben. Man konnte diese Tage auf der Krim in keinster Weise mit dem ersten Treffen vergleichen, weil man es kaum in Worte fassen kann. Ich lernte danach noch ihre Familie, Verwandte und Freundinnen kennen, und alle waren sehr herzlich zu mir.

Bei unserem nächsten Wiedersehen wird Irina zu mir nach Deutschland kommen, und ich denke, wir beide werden wieder eine schöne und glückliche Zeit zusammen haben.

Jens aus Niedersachsen
Mai 2013

Irina & Jens
Loading...